Ungarisch, Finnisch, Estnisch, die saamischen Sprachen oder auch Mansisch, Chantisch, Udmurtisch und Karelisch: Auf den ersten Blick haben diese Sprachen wenig gemeinsam, und doch gehören sie alle zur finnougrischen Sprachfamilie. Was sich hinter dieser Verwandtschaft verbirgt, wie man sie sprachwissenschaftlich nachweisen kann und was sie für die Menschen bedeutet, die diese Sprachen sprechen, auch mitten in München, das steht im Zentrum dieser Veranstaltungsreihe.
Eine Kooperation zwischen der Internationalen Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit und der Finnougristik
Die Reihe besteht aus vier Terminen, die Vorträge, eine Podiumsdiskussion und praktische Schnupperkurse miteinander verbinden:
22. Oktober 2026: Verwandt, aber kaum sichtbar
Jeremy Bradley, Ksenia Shagal
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19. November 2026: Sprache, Herkunft, Sichtbarkeit: Finnougrische Sprachen in München
Jeremy Bradley, Ksenia Shagal, Zsófia Schön
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14.01.2027: Hören, Sprechen, Vergleichen I: Schnupperkurse zu Finnisch und Estnisch
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