Jeremy Bradley, Ksenia Shagal & Zsófia Schön
Als multikulturelle Großstadt ist München das zuhause größerer, aber auch kleinerer, internationaler Gemeinden. Was bedeutet es genau, (in München) "Finn*in", "Ungar*in", "Est*in" oder "Udmurt*in" zu sein?
In diesem Vortrag befassen wir uns mit dem Zusammenspiel zwischen Sprache, Herkunft, Nationalität und Identität im Leben finnougrischsprachiger Menschen in München, und wie und was an der LMU München im Bezug auf diese Sprachen und Gemeinden geforscht wird. Dabei werden wir im Rahmen eine Podiumsdiskussion mit Münchnerinnen und Münchnern mit verschiedenen finnougrischen Wurzeln besprechen, welche Aspekte ihres persönlichen Hintergrunds im Alltag eine Rolle spielen oder nicht.
Diese Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe "Kaum sichtbare Verwandtschaften"