Beer Albers

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am EXC Cross-Cultural Philology

Institut für Deutsche Philologie

Teilprojekt "Topik editorischer Interventionen II: Die Parallelstellenmethode"

Sprechstunde:

nach Vereinbarung per Mail

Zur Person

07/2017 – 11/2023
Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
10/2022
Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Philosophie
10/2024
Lutz-Lenz-Preis für griechische und lateinische Sprache
04/2025
Staatsexamen im Fach Griechisch
12/2023–03/2026
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Professur für Literaturgeschichte des 18./19. Jahrhunderts und Ästhetik
seit 01/2026
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Exzellenzcluster Cross-Cultural Philology (Teilprojekt Topik editorischer Interventionen II: Die Parallelstellenmethode)

Forschung

  • Philologiegeschichte
  • Theorie der Philologie und philologische Methodenlehre

  • Die Parallelstellenmethode: Praxeologie einer philologischen Basistechnik
    Das Projekt untersucht die sog. Parallelstellenmethode als fundamentale philologische Technik, bei der Textstellen systematisch miteinander verglichen werden. Trotz theoretischer Betonung der Einzigartigkeit von Werken dominieren in der philologischen Praxis Verfahren des Parallelisierens von der Antike bis heute. Das Projekt analysiert praxeologisch anhand historischer Fallstudien, wie diese Vergleichspraktiken sich entwickelt haben. Link

  • Deutsche Übersetzung von John Guillory: On Close Reading
    Kollaborative Erarbeitung einer deutschen Übersetzung von John Guillorys Buch On Close Reading (The University of Chicago Press 2025) gemeinsam mit Sarah Fengler (Oxford), unter Vertrag mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin. Geplante Fertigstellung im ersten Quartal 2026; die Übersetzung erscheint voraussichtlich als John Guillory: Über Close Reading. Göttingen 2026.

Publikationen (Auswahl)

  • Gefährlicher Freimut: Parrhesie in den Schriften Kaiser Julians, in: Rheinisches Museum für Philologie, vorauss. 2026 (im Erscheinen)