Dr. Gabriele von Bassermann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Deutsche Philologie | Arbeitsstelle für Literatur in Bayern

Geschäftsführerin der Stefan-George-Gesellschaft

Büroadresse:

Schellingstraße 3 VG

Raum 116

80799 München

Sprechstunde:

nach Vereinbarung

Postanschrift:

Schellingstraße 3

80799 München

Porträtfoto

Zur Person

2002
Promotion zum Dr. phil. an der LMU, Thema der Arbeit: "Schönes Leben! du lebst, wie die zarten Blüthen im Winter...". Die Figur der Diotima in Hölderlins Lyrik und im "Hyperion"-Projekt (2004)
2001–2003
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der LMU bei der Kritischen Gesamtausgabe der Schriften von Ernst Troeltsch, Edition und Kommentierung des Bandes Rezensionen und Kritiken 1901 - 1914 (2004)
2004–2015
wissenschaftliche Tätigkeit im Rahmen von Werkverträgen und Lehraufträgen
seit 2015
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der LMU, Arbeitsstelle für Literatur in Bayern
seit 2016
Geschäftsführerin der Stefan-George-Gesellschaft

Forschung

  • literarisches Leben in München um 1900
  • der junge Franz Kafka
  • Literatur der Goethe-Zeit

Publikationen (Auswahl)

  • [Hg. mit Waldemar Fromm] Karl Jakob Hirsch. Ein Exilant im Nachkriegsdeutschland. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der Universitätsbibliothek München vom 15. Oktober 2022 bis 20. Januar 2023. München: Allitera, 2024 (= Bavaria. Kleine Reihe 5).
  • [Hg. mit Waldemar Fromm / Christine Haug / Christiane Raabe] Jella Lepman. Journalistin, Autorin, Gründerin der Internationalen Jugendbibliothek. Eine Wiederentdeckung. München: Allitera, 2024 (= Bavaria. Kleine Reihe 4).
  • Schönes Leben! du lebst, wie die zarten Blüthen im Winter ...“ Die Figur der Diotima in Hölderlins Lyrik und im „Hyperion“-Projekt: Theorie und dichterische Praxis. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2004 (= Epistemata 473).

  • “Wenn dunkel mir ist der Sinn,/Den Kunst und Sinnen hat Schmerzen/Gekostet von Anbeginn” (“When Dark Are My Mind and Heart/Which Paid from the Beginning/In Grief for Thought and Art”): Hölderlin in the “Hölderlin Tower” — Contemporary and Modern Diagnoses of His Illness, and Literary (Self-)Therapy. In: Humanities 2025, 14(5), 101; https://doi.org/10.3390/h14050101 (28 Apr 2025)).
  • Thomas Mann und Karl Jakob Hirsch in ihren Briefen. 1941-1952. Eine Edition. In: G.v.B.-J. / Waldemar Fromm (Hg.): Karl Jakob Hirsch. Ein Exilant im Nachkriegsdeutschland. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der Universitätsbibliothek München vom 15. Oktober 2022 bis 20. Januar 2023. München: Allitera, 2024 (= Bavaria. Kleine Reihe 5). S.163-196.
  • Die Jours im Haus von Karl und Hanna Wolfskehl – „die Münchner Ausstrahlung des Georgeʼschen Glanzkreises“. In: Waldemar Fromm (Hg.): Münchner Salons. Literarische Geselligkeit im München des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Regensburg: Pustet, 2021. S. 99-121.
  • Eine entschlafene Zeitschrift (1911). Franz Kafkas Rezension der Zweimonatsschrift Hyperion (1908-1910) als frühe Poetik. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 63 (2019). S. 313-333.
  • Der Weg aus dem Käfig als Aufschwung zum Erhabenen? Konstruktion und Destruktion des Schiller‘schen Humanitätsgedankens in Franz Kafkas Ein Bericht für eine Akademie (1917). In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 57 (2013). S. 228-250.