Forschung und Projekte
Forschungsschwerpunkte der Münchener Mediävistik
Die Forschungsthemen der germanistischen Mediävistik in München decken ein breites Gegenstandsspektrum ab, das zentrale Gattungen wie Minnesang, Artus- und Heldenepik einschließt, aber auch weniger frequentierte Bereiche der geistlichen und mystischen Literatur oder der Kurzepik. Besondere Schwerpunkte bilden daneben zum einen der Übergang vom Spätmittelalter in die Frühe Neuzeit mit seinen soziokulturellen Umwälzungen und dem epochalen Medienwandel durch die Einführung des Buchdrucks, zum andern die Wiederkehr von Mittelalterlichem in Literatur und Kultur der Moderne und der Gegenwart. Die Münchner Mediävistik zeichnet sich außerdem durch ihre Beiträge zur Text- und Literaturtheorie aus sowie durch starke interdisziplinäre Vernetzung – besonders auch im Rahmen größerer Forschungsverbünde.
Projekte
Cluster of Excellence...
...Cross-Cultural Philology (Beate Kellner / Holger Gzella / Susanne Reichlin)
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Transzendenz als Steigerungsform...
...und Spannungspol des Abenteuerlichen: Gralsnarrative, Anderweltszenarien und Orienträume in mittelalterlichen Erzähltexten (Michael Waltenberger / Philip Reich)
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Internationales Doktorandenkolleg Philologie...
...Praktiken vormoderner Kulturen, globale Perspektiven und Zukunftskonzepte", Förderzeiträume (Susanne Reichlin / Florian Mehltretter)
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