Sprachförderung durch historisches Lernen: VR-Space Munich
Erinnerung digital erleben: Mit VR Geschichte und Sprache vernetzen
Projektbeschreibung
Das Projekt „Sprachförderung durch historisches Lernen: VR-Space Munich ist eine interaktive Ausstellung zur NS-Zeit, die sich an Schüler:innen der 8. und 9. Klassen an Münchner Mittelschulen richtet. Im Zentrum stehen die Lebensgeschichten der Holocaust-Überlebenden Charlotte Knobloch und Ernst Grube, die mithilfe von VR-Brillen immersiv erfahrbar werden. Durch Virtual Reality, performative Elemente und dialogorientierte didaktische Formate werden Fragen des Erinnerns, der Bedeutung von Geschichte für die Gegenwart sowie der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Diskriminierung zugänglich gemacht. Ziel des Projekts ist es, historisches Lernen, Sprachförderung und die Auseinandersetzung mit Diskriminierungserfahrungen zu verbinden. Getragen wird das interdisziplinäre Projekt von den Lehrstühlen für Deutsch-, Politik- und Religionsdidaktik der LMU München. Gefördert wird es von den Stadtwerken München.