Dr. Leila Werthschulte

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Deutsche Philologie

Büroadresse:

Schellingstraße 3

Raum VG 257

80799 München

Sprechstunde:

nach Vereinbarung

Postanschrift:

Schellingstraße 3 RG

80799 München

Zur Person

1973
geboren in Sarajevo, Bosnien-Herzegowina
1992–1999
Studium der Germanistik, Romanistik und Theoretischen Linguistik an den Universitäten Sarajevo, Wien und München
1999–2004
Promotionsstudium an der LMU
Stipendiatin des DAADs und der Hanns-Seidel-Stiftung
WS 2018/19–SoSe 2019
Vertretung einer Hochschuldozentur an der Universität Konstanz
WS 2021/22
Vertretung einer Hochschuldozentur an der Katholischen Universität Eichstätt

Forschungsschwerpunkte

  • Anfänge der deutschen Sprache und Literatur (althochdeutsche, altsächsische und gotische Sprache und Literatur)
  • Höfische Epik, insbesondere Heldenepik
  • Bibelepik
  • Historiographie
  • Gender Studies
  • Text/Bild-Beziehungen

Publikationen (Auswahl)

  • Heinrich der Löwe in Geschichte und Sage. Heidelberg: Winter Universitätsverlag 2007.
  • Erzählte Männlichkeiten im Nibelungenlied, In: Genus & Generatio. Rollenerwartungen und Rollenerfüllungen im Spannungsfeld der Geschlechter und Generationen in Antike und Mittelalter (Bamberger Historische Studien). Hrsg. v. Hartwin Brandt, Anika M. Auer, Johannes Brehm, Diego De Brasi und Lina K. Hörl. Bamberg: University of Bamberg Press 2012., S. 269–294.
  • [mit Seila Selimovic]: Gutes Monster, böses Monster. Über die Ambivalenz der Ungeheuer von Bisclavret bis Buffy. In: Von Monstern und Menschen. Begegnungen der anderen Art in kulturwissenschaftlicher Perspektive. Hrsg. v. Gunther Gebhard, Oliver Geisler und Steffen Schröter. Bielefeld: transcript 2009, S. 229–251.
  • Longing for Light and Love. The Experience of Arctic in Heleen van der Laan's Waar blijft het licht. In: Nordlit. Arbeidstidsskrift i litteratur og kultur 23 (2008), S. 385–417.

Lehre

Übersicht: Lehrveranstaltungen von Dr. Leila Werthschulte in LSF